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  • Götz Preuße erhielt das Bundesverdienstkreuz

    Am 11. September 2017 wurde Götz Preuße im Barocksaal der Thüringer Staatskanzlei in Erfurt das Bundesverdienstkreuz am Bande von Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow überreicht. Preuße war einer von fünf Geehrten bei diesem Festakt, worüber auch das MDR-Fernsehen im Thüringen-Journal am Abend in einem rund 30-sekündigen Beitrag berichtete.

    "Götz Preuße aus Jena wird für seine Verdienste im Thüringer Schachsport mit dem Verdienstkreuz am Bande geehrt. Seit vielen Jahrzehnten setzt er sich dafür ein, das Schachspiel stärker in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken und von einer Randsportart zu einem Breitensport weiterzuentwickeln. Ihm zu verdanken sind neue Angebotsformen, Strategien und Konzepte, die darauf abzielen, Schach für weite Teile der Bevölkerung und insbesondere für Kinder zu öffnen." teilte die Thüringer Staatskanzlei in einer Presseinformation am 7. September mit.

  • FIDE-Weltcup: Aronjan, So, MVL und Liren im Halbfinale

    Für Wassili Iwantschuk war der Weltcup 2017 im Viertelfinale beendet. Nachdem er Wladimir Kramnik und Anish Giri aus dem Turnier warf, war gegen Lewon Aronjan Endstation. Der Armenier, der in unserer Hauptstadt ein Häuschen hat, kommt damit einem längeren Aufenthalt, sozusagen "zuhause", ein Stück näher. In Berlin findet im März 2018 das WM-Kandidatenturnier statt. Aronjan muß im Halbfinale ab morgen (heute ist Ruhetag) nur noch Maxime Vachier-Lagrave aus dem Weg räumen.
    Im zweiten Halbfinale sitzen sich Blübaum-Bezwinger Wesley So (USA) und Ding Liren (China) gegenüber.

  • Mitropa-Cup: Remis und Niederlage gegen Frankreich

    Am gestrigen Sonntagnachmittag begann in dem ungarischen Örtchen mit dem schönen Namen Balatonszárszó am noch schöneren Balaton der Mitropa-Cup 2017. Bundestrainer Dorian Rogozenco hat in dem für alle Geschlechter offenen Turnier eine Mannschaft mit zwei erfahrenen Großmeistern und drei Nachwuchshoffnungen nominiert. Bei den Frauen, die ohne Ersatzspielerin neun Runden durchspielen werden, sind nur jugendliche Damen am Start. Hanna Marie Klek, die älteste von ihnen, aber selbst erst 21, hat ihren Mitspielerinnen dabei einiges an Erfahrung voraus.

    Zum Auftakt war Frankreich der Gegner für Deutschland. Im offenen Turnier gab es ein leistungsgerechtes 2:2, während unsere junge Frauenauswahl mit 1:3 unterlag. Hier steckte Teodora Rogozenco und der U16-Vizeeuropameisterin Jana Schneider wohl noch das Turnier in Rumänien in den Knochen. Sie waren direkt aus dem östlichen Nachbarland nach Ungarn gereist.