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  • Norddeutsche Schachverbände in neuem Layout

    Die Website der Norddeutschen Schachverbände erstrahlt seit einigen Tagen in einem neuen Design und überarbeiteten und neuen Inhalten. Der Präsident des Schachverbandes Schleswig-Holstein, Ullrich Krause, ist der Macher der Seiten. Nachdem der Beschluß im Jahr 2011 zum Aufbau so einer Internetpräsenz fiel, übernahm er deren Umsetzung.

    In einem kleinen Interview mit Ullrich Krause erfuhren wir mehr über das ganze Projekt.

  • Problemschachaufgabe 144 (59. Weltkongress, Teil 2)

    Bericht Löseweltmeisterschaften Belgrad 2016, im Rahmen des Problemschach-Weltkongresses

    Traditionell begannen die Löseturniere mit dem Open, dem sich rekordverdächtige 119 Löser stellten.
    Die Aufgaben, die der deutsche Turnierleiter Axel Steinbrink ausgesucht hatte, waren extrem schwierig, so daß bereits 50% für einen Top-20-Platz reichten. Deutlicher Sieger wurde Kacper Piorun (Polen),
    mit 48 von 60 möglichen Punkten. Bester Deutscher war hier Arno Zude auf Platz 4.
    Es folgte die eigentliche Weltmeisterschaft, die 40. World Chess Solving Championship (WCSC) für diejenigen, die sich über nationale Ausscheidungen qualifizieren konnten. Das deutsche Team mit Silvio Baier, Boris Tummes und Michael Pfannkuche sowie den Einzellösern Arno Zude, Ronald Schäfer und Hemmo Axt, sah sich hier eher leichteren Herausforderungen, gestellt vom britischen Turnierleiter Brian Stephenson, gegenüber. Am Ende sprang ein fünfter Platz hinter Seriensieger Polen, dem Überraschungszweiten Litauen, Serbien, Großbritannien (mit 3 Partie-GM) heraus, was in etwa den Erwartungen entsprach. Aber natürlich war die Medaille durchaus in Reichweite!
    Einzelweltmeister wurde Piorun mit dem Minimalvorsprung von einer Minute vor dem punktgleichen Piotr Murdzia (Polen) und Marjan Kovacevic (Serbien).

    Die Ergebnisse können detailliert auf www.wfcc.ch eingesehen werden!

  • Dr. Dirk Jordan wird „60“

    Vor ca. 20 Jahren fiel mir der Name Dr. Dirk Jordan erstmals auf: „Schach“ berichtete über einen „Runden Tisch Leistungssport“. Mir fiel dabei der Begriff des „Elo-Korridors“ auf, innerhalb dessen sich die Elozahlen junger Talente altersabhängig entwickeln sollten. Der promovierte Mathematiker Dr. Jordan hatte als einer der Ersten im Deutschen Schachbund erkannt, dass sich damit ein Mittel anbot, um die Leistungsfähigkeit und den Fortschritt junger Talente einigermaßen objektiv zu beurteilen und daraus Konsequenzen abzuleiten. Das ist eine seine herausragenden Eigenschaften: Dr. Dirk Jordan ist stets ganz vorne zu finden, wenn sich irgendwo ein neues Potential auftut, das man nutzen könnte.